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St. Vitus

Die Wehrkirche St. Vitus steht in der nördlichen Innenstadt Minechens, in der Nähe des Obersten Gerichtshofes und des Postamts. Sie wurde Anfang 2012 von Fritoeser erbaut. Das Gebäude vereint Elemente der Romanik und des Rokoko und wurde zum Großteil mit gelben Wollblöcken, Stein und Holz umgesetzt.

Inspirationsquelle

Die Minechener Kirche St. Vitus ist ein Nachbau der gleichnamigen katholischen Pfarrkirche in Kottingwörth im Naturpark Altmühltal. Das erste mal erwähnt wurde die Kirche anlässlich einer Neuweihe im 12. Jahrhundert. Der Westturm wurde im 13. Jahrhundert erbaut. 1270 erhielt die Vituskapelle die heute noch erhaltenen Fresken. In heutiger Form wurde der sogenannte „kleine Dom im Altmühltal” mit seiner Doppelturmfassade in den Jahren 1760-63 von Giovanni Domenico Barbieri errichtet. Der mittelalterliche Altarraum wurde dabei zur Vituskapelle. Die Deckenfresken wurden 1761 von Christian Erhardt angefertigt.
Das Gebäude ist tagsüber geöffnet und besuchbar.

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